How to tell it…

So far so good, having a working permit for Canada. Fine. And having to enter the country by April 2017. Also great. But what next? And how to tell family and friends without even having sort of a plan. Since the original idea was to „work and live“ abroad for a while, it seemed the nearest idea that Chris would see with his employer if it would be possible to utilize that Visa and simply not having to go through all legal processes when sending an expat. More or less a „home office“ in Canada. And indeed, when discussing this option, it didn’t even seem to be that difficult. However, one of the requirements though was to keep the time difference as short as possible, so the east cost or at least easterly part would have been the preferred option…

In the meantime, we also told at least our families what we were planning to do. To be very honest – and sorry mum – there was no applause for our endeavour at all. We really could feel and got told that our parents were expecting something different. Stuff like marriage, house, children, you know. Well, as soon as you start making plans, destiny is loud out laughing I suppose. And while family „swallowed“ the news and had no chance than somehow dealing with it, our friends started making plans for visiting us 🙂

To keep this one short, while Chris‘ situation began to shape and the company seemed to be fine with sort of an expat agreement for Canada, Regina decided to then rather quit her job since working from abroad was not feasible with her company. So we had to time that whole thing a bit. Having to enter the country in April already would have meant to leave the job in the middle of project stages for Chris. Therefore we decided to spend a one week holiday in Toronto end of January, have a look at the city and „activate“ the visa, then go back and beginn our time there in June or July.

At least that was the plan…

Deutsche Version:

Soweit, so gut, da hatten wir eine Arbeitserlaubnis für Kanada. Top. Und wir müssten also bis April 2017 einreisen. Auch ok. Aber was jetzt? Und wie bzw. wann sollten wir dieses Vorhaben – was ja noch eigentlich keines war – Freunden und Familie eröffnen? Während die Ursprungsidee ja nun aus einem „ganz normalen“ Auslandsaufenthalt bestand, war die Idee nicht fern, das Chris seinen Arbeitgeber um eine Art „Home Office“ in Kanada bitten würde. Und im Verlauf der Diskussion schien das auch gar nicht so abwegig oder schwierig. Eine der Anforderungen war jedoch, den Zeitunterschied so gering wie möglich zu halten, was dann wiederum die Ostküste oder zumindest den östlichen Teil Kanadas ins Spiel brachte…

Währenddessen erzählten wir dann auch zuerst mal der Familie, was wir so geplant hatten. Und um ganz ehrlich zu sein – sorry Mama – es gab nun wirklich keinen Applaus für unser Vorhaben. Wir konnten fühlen und hören, dass die Erwartungshaltung eine andere war. Die ging eher in die Richtung Hochzeit, Kinder, Hausbau, Ihr wisst schon. Na ja, und sobald man Pläne macht, fällt ja das Schicksal bekanntlich im Hintergrund lachend vom Stuhl. Also mussten unsere lieben den Brocken zumindest verdauen, während zumindest eine Menge Freunde die ersten Pläne machten, uns zu besuchen 🙂

Und um diesen kleinen Post etwas abzukürzen, während Chris‘ Situation auf der Arbeit sich in die richtige Richtung entwickelte und die Firma einer Art Entsendung nach Kanada zustimmen würde, wa für Regina eher die Entscheidung naheliegend, Ihren Job zu kündigen. Denn leider ließ Ihr Tätigkeit keinen Auslandseinsatz als solches zu. Also mussten wir zumindest ein wenig in die zeitliche Planung einsteigen. Denn eine Einreise im April hätte für Chris den Weggang mitten in der heißen Phase der Projekte bedeutet. Daher entschieden wir uns für eine Woche „Winterurlaub“ in Toronto Ende Januar. Wir wollten die Stadt sehen, unser Visum „aktivieren“, im Sommer zurück kommen und dann im Juni oder Juli unsere Zeit dort beginnen.

Soviel zum Plan…

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